Eine Pfarrei ist kein Kloster
Wie sieht eine gemeindegemäße Form der Tagzeitenliturgie aus?
„Ich möchte auch mal Amen zum Gebet der Gemeinde sagen dürfen“, so erklärte ein Priester das überzählige Amen vor dem Gabengebet.
Eine Replik auf die angeregte Leserdebatte in der Zeitschrift «Gottesdienst». Sie war ausgelöst worden durch meinen Beitrag «Die Nacht der Nächte» gegen den Trend einer Osternachtfeier in der Morgenfrühe.
Besonders hochwertige liturgische Tage bewahren das Alte – so dachte man früher
„Die Feier findet in der Nacht statt; sie soll nicht vor Einbruch der Dunkelheit beginnen und nicht nach der Morgendämmerung enden.“ Ein Zeitansatz der Osternacht um 5 Uhr oder später entspricht nicht den Regelungen des Messbuchs. Warum fordert es eine nächtliche Liturgie?
Veränderungen der Körperhaltungen können die Striktur liturgischer Feiern klären oder auch verschleiern.
Wie müsste sich die Form des Stundengebets ändern, damit es größere Akzeptanz in den Gemeinden fände?
Sie waren Kontrahenten und Partner. Was können wir aus den historischen Quellen über die Apostelfürsten Petrus und Paulus entnehmen?