Der Adventskranz und die Farbe seiner Kerzen
Rot, weiß, violett und rosafarben? Was hat es mit den Farben am Adventskranz auf sich? Ein Plädoyer für Materialechtheit und bienenwachsfarbene Kerzen.
Rot, weiß, violett und rosafarben? Was hat es mit den Farben am Adventskranz auf sich? Ein Plädoyer für Materialechtheit und bienenwachsfarbene Kerzen.
Um die letzte Jahrhundertwende erlebte die Ansichtskarte einen unglaublichen Boom. Der Beitrag zeichnet diese Geschichte nach.
Wie ist es um die Unterscheidbarkeit von Verkündigungs- und Gebetsrichtung bei Neueinrichtung von Kirchenräumen bestellt? Plädoyer für einen neuen Zugang. Zusammenfassung (abstract) eines Aufsatzes aus „das münster“.
Immer wieder taucht in der Aus- und Fortbildung von Küsterinnen, Diakonen und Priestern die Frage auf, wie man ein Korporale korrekt faltet.Hier ein Tutorial in Wort und Bild.
Der Beitrag bringt Licht ins Dunkel der einander scheinbar widersprechenden Hippolyt-Biographien und Ikonographien. Nebenbei offenbart sich die Hippolytlegende als ein Paradebeispiel spätantiker Bilderwelt.
„¡Fuerte, fuerte!“ Immer wieder ermuntert der Erzbischof die Kinder zum kräftigen Klingeln mit ihren mitgebrachten Glöckchen. Es ist Ostersonntag in der Kathedrale von Granada in Südspanien. Traditionell begleiten die Kinder mit ihren aus Terracotta oder Silber gefertigten Glocken die Verkündigung des Evangeliums.
Für die gefallenen Soldaten des II. Weltkriegs wurden Kreuze mit Namen und Lebensdaten angefertigt. Der Beitrag erzählt die Geschichte dieser Gefallenenkreuze in der Dettinger Kirche.
Der Dettinger Apostelaltar war einst „durch reiches Gold besonders hervorgehoben“. Bis zu einer Wiederherstellung des Originalzustands wird zu Festzeiten nun eine besondere Verblendung vor die Predella positioniert.
Eine Entwurfszeichnung aus dem Museum Hanau und historische Fotografien aus der Dettinger Kirche belegen, dass Reinhold Ewald nicht nur eine Muttergottes- sondern auch eine Herz-Jesu-Statue für Dettingen geschaffen hat.
Schlägt man liturgische Lehrbücher auf, erfährt man durchwegs, das Kyrie sei ein Huldigungsruf an den inmitten seiner Kirche gegenwärtigen Herrn. Besucht man einen Gottesdienst, erlebt man das Kyrie hingegen zumeist als Teil des Bußaktes. Die auffällige Diskrepanz liegt in der mehrfachen Bedeutung und Funktion des Kyrie, die nicht leicht zu durchschauen ist.