Gotteslob

Jesus Christus, guter Hirte

Zahlreiche biblische Bilder klingen in diesem Lied an. Wie in einem Kaleidoskop blitzen sie rasch auf, machen aber sogleich Platz für neue Färbungen. Vor dem inneren Auge der Singenden entsteht so ein weites, biblisches Panorama.

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Gotteslob

Kündet allen in der Not

Am Anfang stand die Melodie zu Morgenglanz der Ewigkeit. Das Lied für den Tagesbeginn schien den Gesangbuchredakteuren für ein neues Adventslied geeignet: der Gedanke des Tagesanfangs wurde auf den Beginn des Kirchenjahres umgedeutet. Der Text schöpft aus biblischen Bildern, die der Liturgie des Weihnachtsfestkreises entnommen sind.

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Gotteslob

O heilge Seelenspeise

Ein Lied für den Kommuniongang – durch das gemeinsame Singen wird die Prozession zum Tisch des Herrn auch wirklich zu einem Gemeinschaftserlebnis.

 

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Gotteslob

Tief im Schoß meiner Mutter gewoben

Der Sänger weiß sich in seinem innersten Wesen von Gott erkannt. Jede Flucht, jedes Versteck, jede Tarnung wären vergeblich, weil Gott allgegenwärtig ist.

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Gotteslob

Und suchst du meine Sünde

Die Frage nach der Schuld wird am jüdischen Versöhnungstag wie in der christlichen Beichte gestellt. Doch stets ist die Antwort, mag sie auch den Umweg über Flucht und Umkehr nehmen, das Heimkommen zur Liebe Gottes.

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Gotteslob

Wir an Babels fremden Ufern

Wer klagt, dem hat es die Sprache verschlagen. Wer dennoch singt, dessen Melodien klingen anders. Wer von betrübten Menschen ein fröhliches Lied fordert, verlangt Unmögliches.

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Gotteslob

Zu dir, o Gott, erheben wir

Zu dir, Herr, erhebe ich meine Seele. Mit diesen Worten beginnt der Introitus des ersten Adventssonntags. Er ist der erste Text im Kirchenjahr und damit des Messbuchs insgesamt, gewissermaßen sein Motto.

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Christkönig

Schluss mit „Herr, erbarme dich“

Schlägt man liturgische Lehrbücher auf, erfährt man durchwegs, das Kyrie sei ein Huldigungsruf an den inmitten seiner Kirche gegenwärtigen Herrn. Besucht man einen Gottesdienst, erlebt man das Kyrie hingegen zumeist als Teil des Bußaktes. Die auffällige Diskrepanz liegt in der mehrfachen Bedeutung und Funktion des Kyrie, die nicht leicht zu durchschauen ist.

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Pronominaritis

Bischöfe sind infiziert, Priester und Diakone leiden daran und unter Lektoren ist es eine regelrechte Seuche. Der pathologische Befund: beim Vorlesen werden Pronomina und Verneinungen statt wirklich sinntragender Wörter betont.

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