Lasset uns beten

Fürbittfasten

Immer neue Fürbitten ausdenken, um größtmögliche Aktualität in den Gottesdienst zu holen? Es geht auch anders.

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Fußwaschung auf Patmos

Feier der Fußwaschung

Die Fußwaschung kann Zentrum eines eigenen Gottesdienstes am Gründonnerstag sein, falls die Abendmahlsmesse nicht gefeiert werden kann.

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Pronominaritis

Bischöfe sind infiziert, Priester und Diakone leiden daran und unter Lektoren ist es eine regelrechte Seuche. Der pathologische Befund: beim Vorlesen werden Pronomina und Verneinungen statt wirklich sinntragender Wörter betont.

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Zum Mahl des Lammes singend schreiten

Kommunion ist Gemeinschaft. Singen bringt diese zum Einzug. So wird der Gang zum Altar von einem Akt der privaten Frömmigkeit zu einer Prozession und zum Gemeinschaftserlebnis.

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Stille und Ruhe

Vielen Menschen fehlt Stille im Gottesdienst. Aber auch Ruhe im Vollzug macht die Qualität von Liturgie aus. Dazu ist es wichtig, einzelne Elemente sauber voneinander zu trennen und Zäsuren klar zu markieren.

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Glocken

Glocken zum Gloria

Zum Gloria der Osternacht und der Abendmahlsmesse am Gründonnerstag läuten die Glocken. Wo aber liegen die tatsächlichen Stimmungsumbrüche der Liturgie, die durch Glockenzeichen markiert werden sollten?

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«Liturgisch» sprechen

Es ist nicht immer leicht, im Gottesdienst den richtigen Ton zu treffen. Die eigene Persönlichkeit, die auszufüllende Rolle und die Erwartungen der Gemeinde bilden ein Spannungsfeld.

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Festlich?

Fünfhundert Jahre Liturgiegeschichte legten die Weihrauchverwendung für besondere Messfeiern fest. Heute ist das anders. Zeit, die wahre Symbolik des Weihrauchs wieder zu gewinnen.

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Osternacht

«In der Kirche wird Licht angemacht»

Gottesdienste im Kerzenschein hinterlassen einen tiefen emotionalen Eindruck. Warum nicht auch die Osternacht ohne elektrisches Licht feiern? Eine Spurensuche zur Entwicklung der Rubriken im deutschsprachigen Messbuch.

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